„Kundenwünsche schnell und effizient umsetzen“

Lukas Tartler übernimmt die technische Leitung des Sondermaschinenbauers SOMATA

Die vor fünf Jahren gegründete SOMATA GmbH ist ein Tochterunternehmen der mittelständischen TARTLER GROUP und positioniert sich als innovativer Sondermaschinenbauer im Bereich der Fluidtechnik. Zu den aktuellen Spitzenprodukten gehören eine Vakuumstation zum verlustarmen Handling flüssiger und pastöser Medien sowie eine Systemlösung zur automatisierten Clay-Bepastung im Modellbau. Mit dem Ziel, sowohl den eingeschlagenen Wachstumskurs als auch die hohe Entwicklungsdynamik des Unternehmens fortzusetzen, übernimmt nun Lukas Tartler als CTO die technische Leitung von SOMATA.

Lukas Tartler: „Ob Materialhersteller oder Verarbeiter – es geht immer darum, die gestellten Anforderungen und Problemstellungen genau zu verstehen und anschließend treffsicher in technische Lösungen mit Mehrwert zu übersetzen.“
Mit der Vakuumstation TAVA F von SOMATA können Materialhersteller pastöse und dünnflüssige Medien luftfrei in Deckelfässer abfüllen. Beim Verarbeiter lässt sich das Entgasungssystem auch zur Wiederaufbereitung von Materialresten nutzen. Im Bild die TAVA F (li.) mit einer 1K-NODOPOX-Anlage (re.) von TARTLER.

Als überaus kreativer Sondermaschinenbauer hat die SOMATA GmbH in den letzten Wochen vor allem durch zwei wegweisende Innovationen im fluidtechnischen Anlagenbau auf sich aufmerksam gemacht. Dabei handelt es sich zum einen um die Entgasungsstation TAVA F, die es Materialherstellern und Verarbeitern ermöglicht, hoch- und niederviskoser Fluide sicher und verschwendungsfrei ab- und umzufüllen. Zum anderen präsentierte das Unternehmen die Clay-Maschine CAMA, eine der ersten Systemlösungen zur automatisierten Konditionierung, Verarbeitung und Applikation von Plastilin (Clay) und anderen im Modellbau gebräuchlichen Spachtelmassen. Darüber hinaus ist die SOMATA wechselseitig eingebunden in das Technologie-Netzwerk der TARTLER GROUP: Einerseits liefert sie anspruchsvolle Engineering-Leistungen in die Gruppe, andererseits nutzt sie deren Produktions- und Forschungskapazitäten. Um der SOMATA aber zukünftig noch mehr Freiraum für die Weiterentwicklung und Markteinführung ihrer eigenen fluidtechnischen Spezialmaschinen zu schaffen, übernimmt Lukas Tartler nun als CTO die technische Leitung des aufstrebenden Unternehmens. Mit dem Master-Abschluss Kunststofftechnik (M.Sc.) und seiner mehrjährigen Erfahrung aus dem Projektgeschäft bringt er die besten Qualifikationen für diese Aufgabe mit.

Mit der neuen Clay-Applikationsmachine CAMA bietet SOMATA Modellbauern und Industriedesignern ein innovatives System für das Auftragen von Formenbau-Plastiline, mit dem sie ihr Clay-Styling und ihre Clay-Bepastung halb- oder sogar vollautomatisieren können.
Blick ins neue F.E.D. Zentrum von TARTLER: Innovative Ideen können hier schnell vom Versuchsstadium in die Realisierungsphase überführt werden. Zudem leistet das F.E.D. Zentrum wichtige Beiträge zur weiteren Qualitätssteigerung der Systemlösungen von SOMATA.

Anforderungen treffsicher übersetzen

Da die Realisierung komplexer Kundenanforderungen im fluidtechnischen Sondermaschinenbau zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren zählt, wird Lukas Tartler diesem Aspekt bei seiner Entwicklungsarbeit besondere Aufmerksamkeit widmen. „Um die Wünsche und Ansprüche der Kunden schnell und effizient umzusetzen, ist mir sehr daran gelegen, die übergreifende Zusammenarbeit mit allen anderen Technischen Leitern in der TARTLER GROUP sowie den intensiven Austausch mit unserem eigenen Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationszentrums F.E.D. über das bisherige Maß hinaus zu intensivieren“, erläutert der neue CTO von SOMATA. Auch die enge Kommunikation mit dem Kunden und dessen Konstrukteuren spielt für den 30-Jährigen eine zentrale Rolle bei der erfolgreichen Umsetzung anspruchsvoller Systemprodukte und Sondermaschinen. „Ob Materialhersteller oder Verarbeiter – es geht immer darum, die gestellten Anforderungen und Problemstellungen genau zu verstehen und anschließend treffsicher in technische Lösungen mit Mehrwert zu übersetzen“, sagt Tartler. Wie sich dieser Mehrwert konkret zeigt, das – unter anderem – demonstrieren die beiden eingangs erwähnten Spezialanlagen im SOMATA-Portfolio: Während die Entgasungsstation TAVA F die Abfüllprozesse der Materialhersteller verbessert und die Materialausnutzung der Anwender optimiert, sorgt die Clay-Maschine CAMA für einen Effizienz- und Qualitätsschub im industriellen Modellbau.

Alles in direkter Nähe

Auf jeden Fall profitiert der neue CTO der SOMATA bei der praktischen Umsetzung seiner Ziele von einem enorm wichtigen Vorteil: Der direkten Nachbarschaft zu den anderen Unternehmen der TARTLER GROUP. Denn abgesehen von der erst kürzlich gegründeten Auslandstochter TARTLER Shanghai China Ltd. sind alle Firmen der Gruppe in unmittelbarer Nähe zueinander und zum TARTLER-Stammwerk angesiedelt. „Und da wir uns bereits weitere Grundstücke in der Umgebung gesichert haben, steht der weiteren räumlichen und technischen Entfaltung der SOMATA in Michelstadt eigentlich nichts im Wege“, meint Lukas Tartler.

Abgesehen von der Auslandstochter TARTLER Shanghai China Ltd. sind alle Firmen der TARTLER GROUP in unmittelbarer Nähe zueinander und zum TARTLER-Stammwerk in Michelstadt angesiedelt.

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